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	Comments on: Innate Immune Response Defines Pathology and death in Those Infected by Highly Pathogenic Influenza	</title>
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		<title>
		By: amundas story		</title>
		<link>https://gregladen.com/blog/2009/02/14/innate-immune-response-defines/#comment-531021</link>

		<dc:creator><![CDATA[amundas story]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 19:39:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[raivo pommer
raimo1@hot.ee

Ostgeld krisis

LÃ¤nder vor der Pleite: Der ungarische Forint, der polnische Zloty, die tschechische Krone und der rumÃ¤nische Lei stehen massiv unter Druck. EU-WÃ¤hrungskommissar Almunia warnt bereits vor dem Schlimmsten.

 

Die EuropÃ¤ische Union wappnet sich gegen mÃ¶gliche Staatsbankrotte in einzelnen MitgliedslÃ¤ndern. &quot;Wir sind politisch und wirtschaftlich darauf eingerichtet, uns diesem Krisenszenario zu stellen&quot;, sagte EU-WÃ¤hrungskommissar Joaquin Almunia am Dienstag in BrÃ¼ssel. Die Kommission plant kein generelles Hilfspaket, sondern will von Fall zu Fall entscheiden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>raivo pommer<br />
<a href="mailto:raimo1@hot.ee">raimo1@hot.ee</a></p>
<p>Ostgeld krisis</p>
<p>LÃ¤nder vor der Pleite: Der ungarische Forint, der polnische Zloty, die tschechische Krone und der rumÃ¤nische Lei stehen massiv unter Druck. EU-WÃ¤hrungskommissar Almunia warnt bereits vor dem Schlimmsten.</p>
<p>Die EuropÃ¤ische Union wappnet sich gegen mÃ¶gliche Staatsbankrotte in einzelnen MitgliedslÃ¤ndern. &#8220;Wir sind politisch und wirtschaftlich darauf eingerichtet, uns diesem Krisenszenario zu stellen&#8221;, sagte EU-WÃ¤hrungskommissar Joaquin Almunia am Dienstag in BrÃ¼ssel. Die Kommission plant kein generelles Hilfspaket, sondern will von Fall zu Fall entscheiden.</p>
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			</item>
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		<title>
		By: finale		</title>
		<link>https://gregladen.com/blog/2009/02/14/innate-immune-response-defines/#comment-531020</link>

		<dc:creator><![CDATA[finale]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 04:33:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Des Dramas nÃ¤chster Akt

von Raivo Pommer 

Angesichts der Bankenmisere sinnt die Bundesregierung Ã¼ber die Enteignung von AktionÃ¤ren nach. Was als Theater begann, verselbststÃ¤ndigt sich zu einer Grundsatzdebatte, die vÃ¶llig Ã¼berflÃ¼ssig ist. 
Erneut geistert das GerÃ¼cht vom Ende der WÃ¤hrungsunion durch Europa. Doch eine RÃ¼ckkehr von Drachme und Lira wÃ¼rde allen schaden. 







RegelmÃ¤Ã?ig heiÃ?t es, der Euro werde scheitern. Doch ein Staatschef, der den Euro ernsthaft loswerden mÃ¶chte, wurde in BrÃ¼ssel noch nicht gesichtet. 



Die letzten Takte des GeburtstagsstÃ¤ndchens sind noch nicht verklungen, da stimmt die Presse schon den Abgesang an: Laut â??Weltâ?? steht die â??Eurozone vor einer ZerreiÃ?probeâ??, weil â??die KapitalmÃ¤rkte knallhart auf ein Auseinanderbrechen der WÃ¤hrungsunion spekulierenâ??. Das â??Handelsblattâ?? beobachtet, wie sich auch â??in Irland Panik breitmachtâ??. Der keltische Tiger sei am Ende, mÃ¼sse zu viel Geld fÃ¼r die Bankenrettung aufbringen. Derweil behauptet die â??Financial Times Deutschlandâ??, dass â??die Eurozone auseinanderdriftetâ??. 
Scheinbar durchlebt die zehn Jahre junge GemeinschaftswÃ¤hrung eine existenzielle Krise. Wie ein Gespenst schleicht die Sorge durch Europas HauptstÃ¤dte, einige LÃ¤nder kÃ¶nnten mit der Finanzkrise in den Bankrott getrieben werden. In Griechenland, Portugal und Spanien ist die Lage mittlerweile so ernst, dass internationale Ratingagenturen ihre Benotung fÃ¼r die KreditwÃ¼rdigkeit dieser Staaten herabgesetzt haben. Irland droht dasselbe Schicksal. Unmittelbare Folge: Wollen diese LÃ¤nder neue Staatsanleihen ausgeben â?? und wer kommt daran schon vorbei in dieser Krise? â??, mÃ¼ssen sie hÃ¶here Zinsen zahlen. 
 
 
 
 
 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Des Dramas nÃ¤chster Akt</p>
<p>von Raivo Pommer </p>
<p>Angesichts der Bankenmisere sinnt die Bundesregierung Ã¼ber die Enteignung von AktionÃ¤ren nach. Was als Theater begann, verselbststÃ¤ndigt sich zu einer Grundsatzdebatte, die vÃ¶llig Ã¼berflÃ¼ssig ist.<br />
Erneut geistert das GerÃ¼cht vom Ende der WÃ¤hrungsunion durch Europa. Doch eine RÃ¼ckkehr von Drachme und Lira wÃ¼rde allen schaden. </p>
<p>RegelmÃ¤Ã?ig heiÃ?t es, der Euro werde scheitern. Doch ein Staatschef, der den Euro ernsthaft loswerden mÃ¶chte, wurde in BrÃ¼ssel noch nicht gesichtet. </p>
<p>Die letzten Takte des GeburtstagsstÃ¤ndchens sind noch nicht verklungen, da stimmt die Presse schon den Abgesang an: Laut â??Weltâ?? steht die â??Eurozone vor einer ZerreiÃ?probeâ??, weil â??die KapitalmÃ¤rkte knallhart auf ein Auseinanderbrechen der WÃ¤hrungsunion spekulierenâ??. Das â??Handelsblattâ?? beobachtet, wie sich auch â??in Irland Panik breitmachtâ??. Der keltische Tiger sei am Ende, mÃ¼sse zu viel Geld fÃ¼r die Bankenrettung aufbringen. Derweil behauptet die â??Financial Times Deutschlandâ??, dass â??die Eurozone auseinanderdriftetâ??.<br />
Scheinbar durchlebt die zehn Jahre junge GemeinschaftswÃ¤hrung eine existenzielle Krise. Wie ein Gespenst schleicht die Sorge durch Europas HauptstÃ¤dte, einige LÃ¤nder kÃ¶nnten mit der Finanzkrise in den Bankrott getrieben werden. In Griechenland, Portugal und Spanien ist die Lage mittlerweile so ernst, dass internationale Ratingagenturen ihre Benotung fÃ¼r die KreditwÃ¼rdigkeit dieser Staaten herabgesetzt haben. Irland droht dasselbe Schicksal. Unmittelbare Folge: Wollen diese LÃ¤nder neue Staatsanleihen ausgeben â?? und wer kommt daran schon vorbei in dieser Krise? â??, mÃ¼ssen sie hÃ¶here Zinsen zahlen. </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		By: AK		</title>
		<link>https://gregladen.com/blog/2009/02/14/innate-immune-response-defines/#comment-531019</link>

		<dc:creator><![CDATA[AK]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 12:32:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[&lt;blockquote&gt;&lt;i&gt;To put it very simply, these viruses are made of chunks that come apart in the host and then recombine. If there are multiple &#039;strains&#039; (think species, more or less) of influenza in an individual, these genetic chinks, each representing a huge percentage of the influenza genome, can and do re-combine to form entirely new strains.&lt;/i&gt;&lt;/blockquote&gt;

Sort of like chromosomes in eukaryotes.  Rather than species, why not think of each &quot;strain&quot; as an individual, with multiple copies of the virus as multiple cells?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p><i>To put it very simply, these viruses are made of chunks that come apart in the host and then recombine. If there are multiple &#8216;strains&#8217; (think species, more or less) of influenza in an individual, these genetic chinks, each representing a huge percentage of the influenza genome, can and do re-combine to form entirely new strains.</i></p></blockquote>
<p>Sort of like chromosomes in eukaryotes.  Rather than species, why not think of each &#8220;strain&#8221; as an individual, with multiple copies of the virus as multiple cells?</p>
]]></content:encoded>
		
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